NOX. Roman.
Gebundene Ausgabe, 137 Seiten
DUMONT Literatur und Kunst Verlag, Köln 2002
ISBN 3-8321-7812-0
Euro 17.90.


Zuerst: Suhrkamp Verlag, Frankfurt/Main, 1995



"Nox", übersetzt von Teófilo de Lozoya, Tusquets Editores, Barcelona 1996
"Nox", traduit par Bernard Banoun, Grasset, Paris 1997.
"Nox", Japan 1997 (ISBN4-560-04627-1)
"Nox", übersetzt von Maria Augusta Júdice, ASA Editores, Lissabon 1998
"NOX." Ins Niederländische übertragen von Wilfred Oranje. Gianotten, Amsterdam 2003
 

 







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Klappentext

Kein anderer westdeutscher Autor hat riskiert, was Thomas Hettche mit seinem provozierenden Roman Nox" (lat. Nacht) vor einigen Jahren gelungen ist: mit erzählerischer Raffinesse festzuhalten, wie sich in der Nacht des 9. November 1989 in Berlin Ost und West in den Armen lagen und nichts mehr blieb, wie es war; weder für die zerschnittene Stadt noch für eine junge Mörderin auf der Flucht, die im taumelnden Berlin in einen Reigen der Ausschweifungen gerät. Ebenso atmosphärisch genau und getörend sinnlich wie zuletzt in seinem Roman "Der Fall Arbogast" entwirft Thomas Hettche in "Nox" seine dunkle Vision Berlins.

 

 

Thomas E. Schmidt: Einigkeit und Schmerz und Geilheit (Frankfurter Rundschau, 21.3. 1995)
Bernard Imhasly: Das Atmen der Dinge, das Droehnen des Sterbens (Neue Zücher Zeitung, 23.3. 1995)
Michael Basse: Tiefer Schnitt ins deutsche Fleisch (Süddeutsche Zeitung, 5.4. 1995)
Franziska Schößler: Mythos als Kritik (Literatur für Leser, Heft 3, 1999)
Tom Kraushaar: Die Nacht nach dem Morgen danach. Thomas Hettches umstrittener Roman "Nox" kehrt aus der Verbannung zurück (EDIT 2003)