"El Caso Arbogast." Ins Spanische übertragen von Carlos Fortea. Tusquets Editores, Barcelona 2002
"Sagen Arbogast." Ins Dänische übertragen von Adam Paulson. Gyldendal, Kopenhagen 2002
"Le cas Arbogast." Ins Französische übertragen von Nicola Casanova. Editions Grasset & Fasquelle, Paris 2003
"De zaak Arbogast." Ins Niederländische übertragen von Wilfred Oranje. Gianotten, Amsterdam 2003
"Fallet Arbogast". Ins Schwedische übertragen von Katrin Ahlström Koch. Albert Bonniers Förlag, Kopenhagen 2003
"The Arbogast Case". Ins Amerikanische übertragen von Elizabeth Gaffney. Farrar Straus & Giroux, New York 2003
"Der Fall Arbogast" ist in Russisch bei Limbus Press erschienen, St. Petersburg und Moskau 2004
"Il caso Arbogast". Ins Italienische übertragen von Palma Severi, Einaudi, Mailand 2005
"Arbogast-Saken. Krimimalroman." Ins Norwegische übertragen von Sverre Dahl. Gyldendal Norsk Vorlag AS 2004
"Sprawa Arbogasta". Ins Polnische übertragen von Marian Leon Kalinowski. Muza SA, Warschau 2006
Das Schwurgerichtsurteil folgt dem Plädoyer des Oberstaats- anwalts: Lebenslanges Zuchthaus für einen Lustmörder'. Und nur Hans Arbogast weiß, was am ersten September 1953 wirklich geschah – am Abend jenes Spätsommertags, als die junge Anhalterin Marie Gurth zu ihm in sein Borgward Coupé stieg. Schuldig oder unschuldig?
DER FALL ARBOGAST ist die Geschichte einer leidenschaft- lichen Begegnung und lässt in eindringlichen Szenen einen beunruhigenden Kriminalfall wieder lebendig werden. Ein Stück deutscher Justiz- und Nachkriegsgeschichte aus den Jahren 1953 bis 1968, zwischen Schwarzwald und Tessin, Frankfurt und Ostberlin.
Thomas Hettches berührender Roman erzählt von Liebesgeschichten, deren Kehrseite der Tod ist, von einem Vertreter für Billardtische, dem das Zuchthaus in vierzehn Jahren zur zweiten Haut wird, von Publizisten, Anwälten und von einer Gerichtsmedizinerin aus der DDR – von Menschen, die sich alle in den Fall Arbogast verstricken, in die bleibende Frage nach Unschuld oder Schuld.
DER FALL ARBOGAST ist der langerwartete Roman des Erzählers und Essayisten Thomas Hettche, der sich durch gewagte Stoffwahl und seine sinnliche Sprache einen Namen gemacht hat.